Zentrum für spirituelle Begegnung  ~ Karin & Jürgen Schluch

Spirituelle Lebensschule ~ Reikischule ~ Fachbuchhandlung

Neuer Weg 66 ~ D 26506 Norden

Tel: 04931  95 79 22 ~ Fax: 95 79 23 ~ e-Mail: info@lichtquelle.de ~ Homepage: www.lichtquelle.de

 

 

Die andere Form des Lernens:

 

Fernkurs:

„Spirituelle Lebensschule“

 

 

Wir starten neue Kurse:

 

am 17. März 2012

und am 22. September 2012

 

Spirituelle Lebensschule“   als Fernkurs.

 

Die Spirituelle Lebensschule  vermittelt Hintergründe und Informationen, den Sinn des Lebens ergründen und verstehen zu können. Es geht um Ordnung und Sinnhaftigkeit, und wie umfassend der „große ordnende Geist“, das universelle Bewusstsein, alles geplant hat. Woher kommen wir?, wohin gehen wir?, und warum ist alles so, wie es ist?, sind zentrale Fragen, die der Kurs zu beantworten hilft.

 

Die „göttlichen geistigen Gesetze“, die neben vielen anderen Themen im Fernkurs behandelt werden, sind uns Menschen zur Ausrichtung für unseren Lebensalltag an die Hand gegeben. Sie zeigen die Aspekte auf, die zu einem Dasein in der harmonischen Mitte führen.

 

Der Reinkarnationsgedanke ist in einem der „geistigen Gesetze“ manifestiert, er erhellt die Zusammenhänge, lehrt Menschlichkeit und die Achtung vor der Natur.

 

Auf der Seelenebene stärkt das vermittelte Wissen des Fernkurses das eigene Ich. Zu diesem Wissen gehört die Erfahrung, dass die menschliche Seele als selbständiges und eigenständiges Element nur den körperlichen Tod kennt und nach dem Übergang ins geistige Reich nach einem Erholungsschlaf die ewige Existenz hat.

 

Beim Voranschreiten auf dem Lebensweg ist es wichtig, seine Seele vertrauensvoll in göttliche Hände zu geben. Alles, was geschehen soll, darf geschehen.

 

Der Lebensschüler gewinnt zunehmend Verständnis für alle ineinander verflochtenen spirituellen Zusammenhänge.

 

Der Kurs lehrt mehr und mehr spirituell zu denken, welches sich der Seele immer tiefer einprägt. Die Lebensschule vermittelt Wissen über das irdische Leben hinaus und es ist eine wunderbare Erfahrung, zu spüren, dass das Sein niemals aufhört. Das Leben ist nicht mit dem Körper, sondern immer fortwährend mit der Seele verbunden.

 

Das Gefühl vieler Menschen ist ja, dass sie die Welt als einen Kampf um Selbstbehauptung erleben und ihr Leben bewegt sich in einer Atmosphäre von Abgrenzung und Einsamkeit. Als Lernende entwickeln wir ein großes Gefühl dafür, wie die kosmischen Zusammenhänge wirklich sind, finden so zum Urvertrauen zurück, um dann

 

die Erkenntnisse liebend und verantwortungsvoll an andere weiterzugeben.

 

Die Lebensschule bringt mehr Lebensqualität. Lehrt sie doch die Kommunikation mit der eigenen Seele, bzw. auf die „innere Stimme“ zu hören. Sie stellt die Verbindung zum „höheren Selbst“ dar, und vermittelt so einen Eindruck von den großartigen Zusammenhängen im ganzen Kosmos. Wir erfahren, dass wir nicht alleine auf uns angewiesen sind, sondern dass viele Helfer an unserer Seite stehen. Es liegt nur an uns, deren Hilfe zu erbitten und uns in Stille und Vertrauen auf die Botschaften der geistigen Welt einzustellen. So entwickeln wir uns allmählich, wie Gott sich uns gedacht hat:

 

frei ist nicht derjenige, der tut, was er will,

sondern, wer werden kann, was er werden soll.

 

Der Weg dorthin führt über die Selbsterkenntnis: „Wer bin ich?, warum lebe ich?, warum lebe ich gerade hier?, warum muss ich mit meinen ganz speziellen Lebensproblemen konfrontiert werden?, was soll ich daraus lernen?, was ist der Sinn des Lebens im Allgemeinen?, was ist der persönliche Sinn meines eigenen Lebens?, woher komme ich und wohin gehe ich?

 

Zur Bearbeitung und Klärung dieser Fragen bietet die Spirituelle Lebensschule  geistige Werkzeuge, die in die folgenden drei Themenkomplexe eingeteilt sind:

 

ICH BIN meine eigene Kraftquelle

ICH BIN schöpferisches Wirken

ICH BIN Mensch mit kosmischen Bewusstsein

 

In diesem Prozess lernen wir unter anderem eigene Verhaltensweisen erkennen und korrigieren und uns von den Täuschungen des Egos zu befreien. Wir lernen die Innenschau, lernen auf unser Gefühl zu achten und können uns so mit den transzendenten Aspekten unseres wahren Wesens verbinden. Wir kommen so zu einer erweiterten Sicht der eigenen Existenz. Die Essenz daraus ist, die neuen Erkenntnisse zur Veränderung der alten und überholten Glaubensgrundsätze und Wertvorstellungen so zu verwenden, dass die Entscheidungen für die eigene Lebensgestaltung im neuen Licht stehen.

 

Es wird zudem klar, dass die höchste Verantwortung im Leben die für uns selber ist.

 

 

Die Themen des Fernkurses – nach Studienbriefen geordnet:

ICH BIN meine eigene Kraftquelle.

01      Grundlegende und einführende Gedanken zu: der Sinn  des  Lebens, Karma und Reinkarnation,  was ist Esoterik?

02      Die Grundprinzipien der Göttlichen Gesetze:

           1. die Liebe, auch Selbstliebe.

03       2. die Entscheidungsfreiheit - frei von allem zu sein.

         a.           frei von Vorurteilen und Beurteilungen - lernen, den anderen Menschen zu akzeptieren,               aber auch den Mut zu haben, ihn auf den rechten Göttlichen Weg zurückzuführen.

04      b.           Die Kraft der Gedanken, frei von irgendwelchen             negativen Gedanken.

                       Worte – Sprache - Affirmationen.

05/06 c.           Frei von Sucht - frei von Angst.

07      Die Mechanismen der Menschen - es gibt unzählig viele: u.a. das Arme Ich, der Vernehmungsbeamte, der Unnahbare, usw.

08      1.: Die negativen Anteile des Menschen, u.a.

                       a. der negative Egoismus.

                       d  Abschieben von Verantwortung.

                       e. der Fanatismus und die Euphorie.

         2.: Der oder das Negative.

09      Die Göttlichen seelischen Qualitäten /Eigenschaften, über allem die

Liebe:

         1. Vertrauen, auch Urvertrauen.

         2. Loslassen, zulassen, Gelassenheit, Selbstvertrauen.

         3. Geduld.

10      Die positiven Anteile des Menschen.

                       1. Demut,

                       2. Hingabe,

                       3. Mitgefühl, Barmherzigkeit.

                       4. Vergeben, Vergessen, Verzeihen.

                       5. Wahrhaftigkeit,

                       6. Ordnung,

                       7. Gerechtigkeit.

11      Wie schütze ich mich vor Fremdenergien?

12      Karma.

13/14 Reinkarnation - Wiedergeburt.

15      Spiritismus - Spiritualismus.

16      Die vier Energiekörper.

17      Die Aura, Aurabilder.

18/19 Die Chakren und die ihnen zugeordneten Farben, Kristalle, Steine und Düfte.

20      Die Farben, die sieben kosmischen Strahlen und die Tagesfarbstrahlen.

21      Richtige Ernährung, richtiges Atmen.

22      Der persönliche Standpunkt - Egozustände / ICH BIN.

 

ICH BIN schöpferisches Wirken:

23      Meditation - Teil 1

24      Meditation - Teil 2

25      Massenbewusstsein.

26      Alles ist Energie:           a.         Reiki.

27/28 Alles ist Energie:           b.         freie Energie - Nikola Tesla.

                                                          Pyramiden.

                                                          Die Lehrmeister aus dem Kosmos.

29      Alles ist Energie:           c.         Od. Licht. Mikrowellen - H.A.A.R.P.

30      Schwangerschaft , Geburt.

31      Kinder, Jugend, Partnerschaft, Ehe.

32/33 Tod und Sterben.

34/35 Das Geistige Reich

36/37 Die Seele.   Das Höhere Selbst.     Engel.

38      Der richtige Umgang mit der Geisterwelt Gottes.

         Das Medium und die mediale Arbeit.

39      Klang als Lebensbegleiter.

40      Die Zeit - Rückführung.

 

ICH BIN Mensch mit kosmischem Bewusstsein:

41-43   Die Geistigen Gesetze:

A:      Die Grundprinzipien:

           Gesetz der Liebe.

           Gesetz der Freiheit, auch Gesetz der völligen

           Willens- und Entscheidungsfreiheit.

B:      Die sieben hermetischen Prinzipien:                 Brief 41

           1. Das Prinzip der Geistigkeit.

           2. Das Prinzip der Entsprechung.

           3. Das Prinzip der Schwingung.

           4. Das Prinzip der Polarität.

           5. Das Prinzip des Rhythmus.

           6. Das Prinzip von Ursache und Wirkung.

           7. Das Prinzip des Geschlechts.

C:      Die weiteren wirkenden Geistigen Gesetze:

           Gesetz der Harmonie.

           Gesetz der Evolution.                                       Brief 42

           Gesetz der Fülle.

           Gesetz des Denkens.

           Gesetz der Imagination.

           Gesetz des Glaubens – Wissens.

           Gesetz des Segnens.                                        Brief 43

           Gesetz der Reinkarnation.

           Gesetz der Resonanz.

           Gesetz der Gnade.

           Gesetz des Glücks.

           Gesetz des Dankes.

44      Krankheit und ihre seelischen Aspekte.

45      Die vier Elemente.

46      Die Weltreligionen.

47      Die Sünde – Schuldzuweisung - Gewissen.

48      Asthar Sheran - Der Menschensohn Teil 1

49      Asthar Sheran - Der Menschensohn Teil 2

         Die „7 kosmischen Hauptgebote“ u. die „7 kosmischen Forderungen“.

50/51 Jesus Christus - der Schöpfer.

52      ICH BIN mein eigener Meister.

         Selbstverwirklichung  -  Der Sinn des Lebens.

 

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v               Einige Leseproben zum Hineinschnuppern:

Ø                 Ein Ausschnitt aus Studienbrief 01:

Grundlegende und einführende Gedanken.“

Bei der Sinnsuche des Lebens gilt als Grundprinzip: „Wer sucht, der findet“.  Das mag zunächst banal klingen, tatsächlich entspricht es einem Naturgesetz. Überlegt doch einmal, dass man schlichtweg nichts finden kann, wenn man nicht sucht. Ein wesentlicher weiterer Leitfaden ist darin zu sehen, die alten Wertvorstellungen zu überprüfen und dann gegen neue auszutauschen. Ein grundsätzlicher Aspekt liegt in der Feststellung, dass unser gesamter Kosmos ohne eine ordnende Intelligenz nicht existieren könnte. Es muss uns klar sein, dass sich das Geschaffene nicht zufällig selber geschaffen haben kann.

 

Eine weitere spirituelle Logik steckt in der Tatsache, dass der Schöpfer ohne Ende ist. Wenn sich nämlich der Mikrokosmos[1] im Makrokosmos[2] spiegelt und umgekehrt, so ist nicht nur der Schöpfer ohne Ende, sondern auch das von Ihm Geschaffene. Das ist auch die logische Erklärung dafür, dass nichts einfach verschwinden kann, es wechselt lediglich die Form. Es ist spirituelles Denken, dass dies auch beim Menschen nicht anders ist. Den so genannten Tod, so wie er uns weisgemacht wird, kann es somit gar nicht geben.

 

Der Mensch wechselt nur seine Daseinsform. Der materielle Körper geht in eine andere Form der Materie über, verschwindet also nicht. Die Seele mit dem ätherischen Körper und dem mit ihr verbundenen Leben erfährt die Geburt in das geistige Reich.

 

Beim Hinüberwechseln werden die Seelen grundsätzlich von anderen Seelen aus der Seelenfamilie abgeholt, empfangen, begleitet und geschult. So wie wir hier im materiellen unseren Geburtstag, richtiger müsste es Inkarnationstag heißen, feiern, so wird im „positiven geistigen Reich“ der Tag des Hinüberwechseln gefeiert.

 

Für diejenigen, die in der Materie zunächst zurückbleiben, ist es liebende Verpflichtung, den Hinübergegangenen nach einer Zeit des Trennungsschmerzes loszulassen. Nur so hat er die Möglichkeit der Weiterentwicklung. Ein Festhalten behindert das. Trauer ist ein notwendiges Ventil, damit ist auch schon ihre Funktion erklärt. Darüber hinaus müssen wir Abschied nehmen, ohne ihn kann der gesamte Vorgang gar nicht abgeschlossen werden.

 

Verbindungen, die hier auf der Erde geschlossen wurden, haben schon im geistigen Reich vor der Inkarnation bestanden, und sie bestehen auch über das irdische Leben hinaus. Die Konstellationen des Zusammenseins im geistigen Reich sind anders als die irdischen. Als ein Beispiel sei angeführt, dass ein Ehepaar sich im Jenseits zwar in der Seelenfamilie wieder findet, aber dass sie dann eine andere Verbindung miteinander haben. Wir müssen uns insbesondere von der Vorstellung lösen, dass Geschlechtlichkeit eine Rolle spielen würde.

 

 

Ø                   Ein Ausschnitt aus Studienbrief 04:

„Die Kraft der Gedanken.“

Wir Menschen sind mit einer Reihe besonderer Gaben ausgestattet. Eine dieser Gaben ist die Sprache. Mit der Sprache ist uns die Möglichkeit gegeben, unsere Empfindungen aus der Seele mit den rationalen Gedanken aus der Denkleistung des Gehirns zusammenfließen zu lassen und dann hörbar zum Ausdruck zu bringen. Dabei geraten Sensible mitunter an den Punkt, dass sie Empfindungen nicht in Worte kleiden können. Ein spiritueller Beweis dafür, dass hinter den Empfindungen die kosmische Intelligenz steht, für die sich im physischen dann mitunter logischerweise keine rational-materiellen Begriffe oder Worte finden lassen können.

 

Möglicherweise sollen auch keine Worte gesucht oder gefunden werden. Es scheint darum zu gehen, sich in der Auseinandersetzung mit anderen Menschen im Vertrauen auf die wechselseitigen Empfindungen zu üben. Es geht hierbei um das Erspüren der Empfindungen von Seele zu Seele. Etwas, das wir Menschen vor langer Zeit schon einmal besser gekonnt haben als heutzutage. Dahin sollen wir uns wieder entwickeln. In den geistigen Sphären des Jenseits ist es bereits so. Hier ist Sprache in Form von Lauten nicht nötig. Die Verständigung erfolgt unter Aufhebung  von Raum und Zeit auf telepathischem Weg.

 

Bezeichnenderweise ist ja auch dort, wo sich die Worte im physischen Körper materiell bilden oder formen, nämlich im Kehlkopf, auch in der körperlichen Entsprechung des Astralkörpers das Halschakra. Das Wort Chakra entstammt dem Sanskrit[3] und bedeutet soviel wie Rad.

 

Rad, Energierad, oder Energiezentrum deswegen, weil sich die Chakras in einer ständig kreisenden Bewegung befinden. Die Drehung bewirkt, dass Energie aufgenommen wird - so  in  der Rechtsdrehung das aktiv gebende männliche Prinzip -  in der Linksdrehung das empfangende feminine.

Mit der Energie des Halschakras sind wir in der Lage, Empfindungen und rationale Gedanken in Einklang zu bringen. Eine Unter- oder Überenergetisierung behindert diese Koordination, man spricht dann auch von einer unterschiedlich stark ausgeprägten Blockade. In diesem speziellen Fall äußert sie sich in der Schwierigkeit, den Kopf und das Empfinden in Übereinstimmung bringen zu können. Manche Menschen sprechen auch davon, dass Kopf und Bauch nicht im Einklang sind. Dazu muss man wissen, dass sich eine Handbreit oberhalb des Bauchnabels das Solarplexus-Energiezentrum, auch Sonnengeflecht genannt, befindet. Es ist der Sitz der Empfindungen.  Daher die vorgenannte Ausdrucksweise.

 

Die Sprache ist schöpferische Ausdrucksmöglichkeit für den Menschen. Mit ihrer Hilfe gestaltet der Mensch die Gemeinschaft mit anderen. Er kann sich mitteilen und hebt somit seine Isolation auf. Das Teilen ~  Mitteilen verbindet die Menschen. Am Ende unseres jetzigen Entwicklungsabschnittes benötigen wir die physische Sprache nicht mehr. Wir haben dann gelernt, uns ausschließlich über die Kraft der Gedanken zu verständigen.

 

Im Johannes-Evangelium lesen wir:

„Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen“.

 

Das bedeutet, dass Gott zunächst die Ordnung, die göttlichen Gesetze erschaffen musste, nach der sich das Leben auf dieser Erde gestalten konnte. Einer der zahlreichen göttlichen Aspekte ist also Ordnung. Da alles in allem ist, so ist auch Ordnung in uns, und wenn sie verloren gegangen sein sollte, so gilt es, sie wieder herzustellen.

 

Darin liegt auch sehr deutlich die Aufforderung  an uns,  gründlich, also ordentlich zu überlegen, bevor wir sprechen. Im Buddhismus gibt es den achtfachen Weg, auch Pfad genannt, der zum Nirwana führt. Der vierte Weg beinhaltet das Lernen über das rechte Reden. Es beinhaltet auch das Schweigen, wenn der Mensch nichts zu sagen hat!

 

Gott hat mit seinen wohlüberlegten und gründlich bedachten Worten die ordnende Energie für das Leben geschaffen. Auch die von uns gesprochenen Worte sind Energie mit einer ganz speziellen Schwingung. Die Qualität  hängt von der  Schwingung des Gedankens ab. Gedanken haben Schöpferkraft, mit dem gesprochenen Wort manifestieren wir das Gedachte, folglich sind wir selbst Schöpfer unserer eigenen persönlichen Welt.

 

Darüber hinaus ist die uns umgebende Welt als logische Folge davon die Summe alles Gedachten und Ausgesprochenen. Worte sind Energieträger, die Bewusstsein gebären.

 

Dazu gibt es einen sehr schönen Sinnspruch, der dies verdeutlicht:

 

Achte auf Deine Gedanken,

denn sie werden Worte.

Achte auf Deine Worte,

 denn sie werden Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen,

denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten,

denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter,

denn er wird Dein Schicksal.

Achte auf Dein Schicksal,

denn in ihm liegt der Schlüssel für den Sinn Deines Lebens!

                                                                      Aus dem Talmud, mit eigenen Aspekten ergänzt.

 

Wenn wir uns bei den von einem lieben Menschen ausgesprochenen Worten: „Ich liebe Dich“, wohl fühlen, dann nur deswegen, weil in den Worten eine entsprechende Energie mitgeschwungen ist. Es ist die Energie, die das Wort erhellt. Worte ohne Energie sind undenkbar, nur zusammen können sie ein Ganzes ergeben. Allerdings gibt es Worte mit unguter und solche mit positiver Energie.

 

 

Ø                   Ein Ausschnitt aus Studienbrief 07:

Die Mechanismen der Menschen.

Nun wollen wir beispielhaft einige Verhaltensweisen beschreiben und erklären. Dadurch wird die innere Konstruktion derselben klar. Da es so viele verschiedene Verhaltensweisen gibt, wie Menschen auf diesem Planeten leben, möchten wir dies an vier Hauptgruppen deutlich machen. Das sind, so wie es auch James Redfield in seinem Buch: „Die Prophezeiungen von Celestine“, beschreibt:

 

Ø                 Der „Einschüchterer“,

Ø                 der „Vernehmungsbeamte“,

Ø                 der „Unnahbare“

Ø                 und das „arme Ich“, die vermutlich größte Gruppe.

 

Niemand ist in Reinkultur der einen oder anderen Gruppierung zuzuordnen, sondern der Mensch prägt dies in der Vermischung zu einem persönlich auf ihn abgestimmten Mischmechanismus aus.

 

Wer kennt nicht den Satz der liebevollen Oma an ihre Tochter, die das Enkelkind zu Besuch und damit zur Beaufsichtigung hat: Ich kann beinahe nicht glauben, dass unser Fabian sich von dir abends so pflegeleicht ins Bett bringen lässt, bei mir ruft er immer noch einmal und noch einmal und hat dann dieses und jenes.

 

Dies soll als Beispiel dafür gelten, dass der Mensch, in diesem Fall der kleine Fabian, seine Verhaltensweise im Umgang mit verschiedenen anderen unterschiedlich einsetzen kann.

 

Der Einschüchterer.

Dieser Mensch bemüht sich, aggressiv an die Energie zu kommen. Er bedroht mehr oder weniger massiv entweder körperlich oder verbal. Der Bedrohte bekommt Angst, ist deswegen gezwungen, ihm Beachtung und damit Energie zu geben.

 

Die provozierten Ängste können vielfältiger Natur sein. Da ist der liebevoll umsorgende Satz der Mutter an ihr Kind, das nach ihrer Auffassung etwas mehr essen müsste:  „..... und noch ein Löffel für Oma.....“. Hierin steckt die verdeckt einschüchternde Drohung: „Wenn du nicht genug isst, dann geht es der Oma nicht gut und wenn sie dann mitbekommt, dass du der Verursacher ihres Unwohlseins bist, dann hat sie dich bestimmt nicht mehr lieb.“ Hier wird ein Kind mit der Drohung vor Liebesentzug eingeschüchtert. Und schon haben wir einen der zahlreichen nicht beachteten Aspekte von Übergewicht beleuchtet und aufgedeckt. Gleichzeitig erkennen wir einen Gegenmechanismus, der sich daraus entwickeln könnte und der wie folgt lautet: „Seht her, mit meinem Übergewicht will ich euch zeigen, dass ich  für viele von euch einen Löffel zu viel gegessen habe. Ich habe dies deswegen getan, damit ihr mir nicht eure Liebe versagt, ich habe nämlich Angst vor Liebesverlust“.

 

Eine andere Drohung steckt in dem Satz: „Du bekommst nur Nachtisch, wenn du den Teller leergegessen hast“. Hier wird das Leistungsprinzip manifestiert. Mit anderen Worten, wir lieben und akzeptieren dich nur dann, wenn du etwas Bestimmtes leistest. Solche Menschen können nicht anders, sie erbringen Leistung, weil sie aus Angst vor Nichtanerkennung den damit verbundenen Liebesverlust fürchten.

 

Wir merken schon, wie Filigran die Einschüchterungsversuche sind. Das Negative liebt es, uns im Glauben zu lassen, Einschüchterung geht nur mit entsprechender Lautstärke oder physischen Übergriffen einher. Dies ist zwar schon relativ schlimm, aber tiefer gehende Narben hinterlassen die Einschüchterungsversuche, die  gegen die Seele gerichtet sind und oft genug auf den ersten Blick gar nicht als solche erkannt werden können. Die beiden vorangegangenen Beispiele sollen das deutlich machen.

 

Erwachsene schüchtern aufgrund der Erfahrungen der Kindheit andere Erwachsene in der Weise ein, dass sie ihnen begreiflich zu machen versuchen, sie seien zum Beispiel deswegen wertvoller, weil sie eine höhere Schulausbildung haben - sie also klüger sind, oder weil sie mehr Eigentum in die Ehe eingebracht haben,  oder weil sie in der so genannten Gesellschaft einen vermeintlich höheren Stellenwert einnehmen. Der Ehepartner, der dazu neigt, sich selber nicht für wertvoll zu halten, erliegt diesem Einschüchterungsversuch. Hier signalisiert das mangelnde Selbstwertgefühl unter anderem wieder die fehlende Selbstliebe und das darin gründende Selbstvertrauen.

 

Wen wundert jetzt noch die Erkenntnis, dass der Bedrohte, wenn er dies im Kindesalter so erfahren hat, später selbst zum Einschüchterer wird. Die wichtigen Personen seines jungen Lebens haben ihm ja schließlich vorgemacht, wie man an zusätzliche Zuwendung, sprich Energie kommt.

 

Der Vernehmungsbeamte.

Ein Mensch, der dieses Verhaltensmuster ausgeprägt hat, lebt mit in sich selber versteckten Aggressionen. Um an die Energie anderer zu gelangen, untergräbt und durchpflügt er deren Welt wie ein Maulwurf. Er versucht immer wieder, Fehler darin zu finden und sein Gegenüber dazu zu bewegen, sich zu  rechtfertigen.

 

Das arme Ich.

Das ist der passivste Kontrollmechanismus - und nach unserer Erfahrung auch derjenige, der am weitesten verbreitet ist. Die Grundstrukturen sind von ausgefeilter  Art - auf sie fallen am leichtesten die Menschen herein, die eine Veranlagung zur übersteigerten Hilfsbereitschaft haben.

 

Dann gibt es noch eine wesentliche Voraussetzung, die es dem armen Ich möglich macht, sich Energien von anderen Menschen zu holen. Dies ist das Unvermögen beim unfreiwilligen Energiespender, die richtige Position beim Thema Eigenverantwortung einzunehmen. Es will die Frage beantwortet werden: Bis wohin trage ich Verantwortung für meine Mitmenschen und wo fängt derer Eigenverantwortlichkeit  an.

 

Hier nun einige Beispiele, die den Mechanismus des Armen Ich verdeutlichen  helfen:

 

¨    In einer Gesprächsrunde von Menschen, die sich regelmäßig bei uns zu einem Arbeitskreis zusammenfanden, war unter anderem eine ca. 60-jährige Frau. (Wir haben die Genehmigung für die Weitergabe ihrer Geschichte)

 

           Nach der Begrüßung des bewussten Abends meldete sie sich als erste zu Wort: „Entschuldigt alle bitte, aber ich muss zuerst eine wichtige Frage klären, die mir schon seit Tagen durch den Kopf geht - ich bin sonst nicht in der Lage, dem Abend thematisch folgen zu können und dann habe ich ja auch nichts davon.“

 

           Da wir uns alle gut kannten, schien ihr unsere Aufmerksamkeit  sicher. Hätten wir nun gesagt, was ist dies denn für eine Frage, dann wäre durch unsere Zuwendung die Energie von uns zu ihr geflossen. Wir hätten versuchen können, eine Antwort zu finden - es wäre weiter Energie zu ihr geflossen. Die Frage hätte sich leicht, wie wir gleich sehen werden, beantworten lassen. Da sich damit aber nicht das Verhaltensmuster geklärt hätte, das zu dieser Form der Fragestellung geführt hatte, wäre ihr Energiegewinn nur ein scheinbarer gewesen. Solange der Hintergrund dieser Vorgehensweise nicht aufgedeckt wird, kann die kurzfristig gewonnene Energie nicht bleiben, es muss sich dieses Muster permanent wiederholen.

 

           Um den Hintergrund dieser Verhaltensweise ans Licht zu holen, war es unter anderem notwendig, auf ihre Frage anders zu reagieren, als sie erwartet hatte.

 

           Wir gingen wie folgt vor. „Bitte stelle deine Frage jetzt nicht, schreibe sie der Wichtigkeit wegen für uns alle verdeckt auf, aber spreche nicht darüber“. Da sie mit dieser Reaktion von uns nicht gerechnet hatte, auch nicht rechnen konnte, war sie sehr irritiert. Danach haben wir uns von ihr scheinbar zusammenhanglose Fragen aus der Zeit ihrer Kindheit beantworten lassen. Sodann fragten wir sie, ob sie nun wirklich ihre zuvor gestellte Frage beantwortet haben möchte, oder ob sie Klarheit über den dahinter stehenden Mechanismus haben wollte.

 

           Sie entschied sich für Letzteres.

 

           Nun konnten wir Folgendes herauskristallisieren: In der über 50 Jahre zurückliegenden Kindheit hatte sich das nun beschriebene Verhalten zwischen dem geliebten Vater und ihr herausgebildet. Sie stellte dem Vater wichtige  Fragen, er beantwortete sie nicht! Sein Mechanismus war der des Unnahbaren. Sie wiederholte die Frage und bat abermals um Beantwortung, er reagierte auch dann noch nicht. Als Folge bekam er ja über die Form der Zuwendung seiner Tochter die damit verbundene Energie von ihr. Logischerweise fühlte sie sich nach solchen Situationen auch nicht gut, ging auf ihr Zimmer, weinte und versuchte dadurch die Aufmerksamkeit des Vaters auf sich zu lenken. Hier wurde der Versuch unternommen, dem Mechanismus des Unnahbaren mit dem des armen Ich zu trotzen. Dies gelang ihr, indem der Vater zeitversetzt die Fragen dann doch beantwortete. Sie hatte also prima gelernt: Wenn du das arme Ich einsetzt, kommst du zu deinem Recht.

 

           Diesen fragwürdigen Erfolg hat sie so tief verinnerlicht, dass sie dies im weiteren Verlauf ihres Lebens immer wieder unbewusst praktiziert hat.

 

           An dem besagten Abend wurde ihr verschiedenes klar. Da konnte zunächst einmal der immer noch wegen dieser speziellen Verhaltensweise bestehende Groll gegen den schon lange nicht mehr lebenden Vater beigelegt werden. Sie wusste nun, dass er in seinem Leben gelernt hatte, die ihm fehlende Energie durch den Mechanismus des Unnahbaren aufzubauen. Die bis dahin immer wieder aufkeimenden Vorwürfe gegen ihn verloren dadurch ihren Nährboden. Gleichzeitig erkannte sie ihren Mechanismus des armen Ich, der seinerseits nach genau dem gleichen Schema dazu führte, dass sie anderen Menschen damit auf egoistische Art und Weise die Energie genommen hat.

 

           Egoistisch deswegen, weil auf einfachste Art versucht wurde, an die Energie zu kommen, und zwar auf Kosten anderer. Es sei an dieser Stelle  darauf hingewiesen, dass es einen negativen und einen positiven Egoismus gibt. Der negative Egoismus beginnt genau dort, wo wir Dinge tun, die dem anderen schaden. Auf dem Weg bis zu diesem Punkt ist der Egoismus positiv und damit auch sinnvoll.

 

           „Du sollst nicht stehlen“, hat neben vielen anderen Aspekten auch den: Stehle nicht die Energie deines Nächsten, denn universelle Lebensenergie steht dir nach dem göttlich geistigen Gesetz der Fülle in unbegrenzter, nicht verbrauchbarer Menge aus vielen Quellen zur Verfügung.

 

           Die Frage der Arbeitskreisteilnehmerin hatte am Ende des Abends völlige Bedeutungslosigkeit, sie lautete nämlich: Schreibt man nach der neuen Rechtschreibordnung das Wort Tipp nun wirklich mit zwei P. Sie konnte nun darüber lächeln - wir auch.

 

           Der Mechanismus war erkannt, seine Funktion durchleuchtet. Sie hat auf der Seelenebene, das heißt von Seele zu Seele, all diejenigen um Verzeihung gebeten, denen sie auf die von ihr praktizierte Verhaltensweise Energie abgezogen hat. Sich selber konnte sie auch verzeihen, damit ist der Vorgang aufgelöst und abgeschlossen. Nun gilt es nur noch darauf zu achten, nicht wieder in das lange trainierte und vertraute Muster hineinzurutschen. Nachdem es einmal erkannt ist, würde ihr dies dann allerdings bewusst werden.

 

¨    Eine typische Verhaltensweise des armen Ich ist es auch, demonstrativ zu helfen. Das heißt, es ist notwendig, dass andere von der Hilfsaktion erfahren. Die demonstrierte Hilfe zeigt zunächst eine Betroffenheit an. Sie ist das Ergebnis eines Spiegelerlebnisses. Bedenke, es begegnet dir in deinem Leben immer nur das, was du auch selber bist. Deswegen reagieren zwei arme Ichs, wenn sie sich begegnen, auf die zuvor beschriebene Art und Weise. Hinter der demonstrierten Hilfestellung steht der Wunsch, bitte erkennt, dass auch ich in einer schwierigen Situation bin und Hilfe brauche.

 

           Dann gibt es in dieser Lage noch einen sich verstärkenden Aspekt. Ein armes Ich gewährt Hilfe und beklagt sich dann bei verschiedensten Freunden oder Freundinnen darüber, wie undankbar doch die Hilfeempfänger sind - und die Hilfe nicht richtig würdigen. Dies kann auch gar nicht so funktionieren, weil wesentliche Prinzipien missachtet sind.

 

           Da ist zunächst das geistige Gesetz der völligen Entscheidungsfreiheit. Auf dieser Basis muss dem Helfer klar sein, dass gewährte Hilfe nicht in den Anspruch der Hilfsannahme einmünden muss. Es gilt auch über folgendes Prinzip nachzudenken:

 

o        Helfe nur, wenn du weißt, das etwas bleibt.

 

                       Dieses Prinzip birgt ein weiteres in sich:

 

o        Helft anderen, so können euch eure geistigen Begleiter helfen.

 

Damit ist in einwandfreier spiritueller Logik aufgezeigt, dass Hilfe niemals sinnlos vergeudete Energie ist, die Wirkung aber aus einer anderen Richtung kommt, als häufig erwartet.

 

¨    Das arme Ich nehmen wir auch energetisch über viele Kilometer Entfernung war. Als Beispiel mag eine Urlaubssituation dienen: Erholung war dringend nötig, endlich ist man am Urlaubsziel angekommen. Ein abendliches Glas Wein bei Kerzenschein auf einer von Efeu und duftenden Blumenranken gesäumten lauschigen Terrasse beschließt den ersten Tag. Endlich eine Seelenzeit.......... ,  - - - wenn da nicht die Gedanken an die daheim gebliebene Mutter wären. Geht es ihr gut? Hätten wir sie die vierzehn Tage allein lassen dürfen? Hoffentlich sind wir nicht unverantwortlich? Was ist, wenn die Mutter nun eine ihrer heftigen Depressionen bekommt? Sollten wir nicht doch lieber den Urlaub auf eine Woche begrenzen und früher als geplant zurückfahren?

 

Wir sehen, das arme Ich und Ängste gehören zusammen. An erster Stelle rangiert die Angst vor Liebesverlust und sich nicht wertvoll fühlen.

 

Ø                   Ein Ausschnitt aus Studienbrief 11:

„Wie schütze ich mich vor Fremdenergien?“

Jeden Tag kommen wir mit unzähligen Fremdenergien in Verbindung. Der Mensch allein bestimmt, mit welchen Energien er sich umgibt, welche sich mit seinen eigenen vermischen dürfen und welche nicht. Wichtig ist zu wissen, dass jeder einzelne Gedanke, der Glaube, die innere Überzeugung und jede Handlung einer speziellen Energiequalität entspricht, die mit dazu beiträgt, eine Gesamtschwingungsebene zu schaffen und zunächst festzulegen. Dies ist die persönliche und individuelle Ebene des Menschen. Seine Energie geht dann allerdings nach außen und beeinflusst alles, was sich um ihn herum befindet. Das sind:

 

§                   Die Menschen der mittelbaren und unmittelbaren Umgebung.

§                   Die häuslichen Tiere, die ihrerseits eine besondere Verbindung zu allen Tieren der eigenen      Gattung und darüber hinaus zu allen Tieren haben.

§                   Die Pflanzen in der Wohnung, die eine Verbindung zu allen Pflanzen der gleichen Art und        darüber hinaus zu sämtlichen Pflanzen jeglicher Art haben.

§                   Das Haus, in welchem er wohnt, mit allem, was darin ist.

§                   Die Straße, in der er lebt.

§                   Die Stadt.

§                   Die Landschaft.

§                   Das Land.

§                   Die Erde.

§                   Alles Existierende innerhalb unseres Milchstraßensystems und darüber hinaus.

§                   Den Schutzengel.

§                   Die Geistigen Führer und Lehrer und alle, die mit ihnen in Verbindung stehen.

§                   Jesus Christus.

§                   Der Schöpfer und mit Ihm alles, was im gesamten Universum ist.

           Omraam Mikhael Aivanhov äußerte sich in seinem Buch „Auf dem Weg zur Sonnenkultur“,      Prosveta Verlag, Bestellnr. 024-X:

           „Überall, wo Menschen weilen und wohnen, kommen und gehen, kreisen Milliarden Wesenheiten, ohne dass die Menschen etwas davon merken. Hängt ihr demzufolge kein Schild an die Tür >Eintritt verboten<, das heißt, weiht ihr euer Haus nicht, dann dringen die niederen Geschöpfe durch die offene Tür und plündern euch. Unter solchen Umständen könnt ihr euch nicht bei der Göttlichen Gerechtigkeit beschweren, denn man würde euch entgegnen: „ Es ist deine eigene Schuld! Du hättest einen Hinweis >Privatbesitz<, oder wenigstens einen kleinen symbolischen Zaun anbringen sollen“. Solange euer Geist allen Winden offen steht und ohne Schutz, ohne Heiligung und nicht von Lichtschranken umgeben ist, dürfen die Geister in euch ein- und ausgehen, alles beschmutzen, zerstören und sogar eure Schätze nehmen. Sie können nicht einmal dafür bestraft werden, denn der Besitzer hätte eben Vorsichtsmaßnahmen treffen sollen. Genau wie in früheren Zeiten Städte und Schlösser durch Wassergräben, Wälle und Zugbrücken geschützt wurden, muss auch der Mensch sich mit Wänden, Mauern und Festungen schützen. Die Aura bietet den besten Schutz gegen schlechte Strömungen und finstere Geister. Je leuchtender und breiter sie ist, je reiner ihre Farben, desto sicherer ist er geborgen, denn die Aura hält, gleich einem Schild, einem Panzer, die schädlichen Einflüsse ab.

Omraam Mikhaël Aïvanhov

 

Jeder Tag ist ein Geschenk, die Chance zum permanenten Neuanfang, gleichzusetzen mit einer Geburt. Auch wenn einmal eine problematische Wegstrecke da ist, sind wir die Baumeister unseres Weges. Problembewältigung bedeutet immer spirituelles Wachsen. Gewöhnen wir uns daran, den neuen Tag mit einem Morgenritual zu beginnen. Beim Aufwachen bedanken wir uns als erstes für den Frieden der vergangenen Nacht, dann für göttlichen Schutz, göttliche Führung und göttlichen Segen und erbitten dies auch für den neuen Tag. Wer dies schon gelernt hat, gibt sich Reiki oder macht die Energiemeditation.

 

Während des Schlafes geht unsere Seele mit einem unserer geistigen Begleiter zur Seelenschulung. Durch das morgendliche Duschen trennen wir uns von den Schwingungen, die unsere Seele beim Durchqueren der niederen, dunklen und unreifen Sphären auf dem Rückweg zum eigenen Körper aufgenommen hat. Wir bitten dabei Mutter Erde, alle Fremdschwingungen mit dem abfließenden Wasser anzunehmen und in Licht und Liebe umzuwandeln. Anschließend bedanken wir uns dafür.

 

Dann stellen wir uns vor den Spiegel, lächeln uns an und sagen:

„Guten Morgen. ICH BIN glücklich. ICH BIN. ICH BIN ICH. ICH BIN heil auf  allen Ebenen von Körper, Geist und Seele. Ich liebe und akzeptiere mich. ICH BIN in göttlicher Harmonie. ICH BIN vollkommen sehend und hörend. ICH BIN in meiner Mitte, im Sinne des Göttlichen.

 

Bevor wir in den Tag gehen, stellen wir uns in ein visualisiertes Lichtei, eine Schutzpyramide oder hüllen uns in einen elektrischblauen Lichtschutzmantel ein. Er gewährt absoluten Schutz, für den Erzengel Michael die Verantwortung trägt und uns ihn schenkt. Dies kann im Verlaufe des Tages bei Bedarf wiederholt werden. Eine Kraft- oder Schutzpyramide kann auch über unserem Haus oder der Wohnung, in welcher wir leben, errichtet werden. Wenn wir sie uns blau - violett vorstellen, so würden wir damit Schutz und  Reinigung manifestieren. Wobei die blaue Farbe Schutz und die violette Farbe Reinigung und Umwandlung unguter Schwingungen bedeutet. In der Wärme der violetten Flamme ist das Verzeihen, das Vergeben. Das Vergeben uns selbst und allen Mitmenschen gegenüber.

 

Dann nehmen wir die Steine, die uns Schutz gewähren, mit in den Tag. Zuvor haben wir sie mit klarem Wasser gereinigt. Dabei bitten wir ebenfalls Mutter Erde, alle unguten Fremdenergien mit dem ablaufenden Wasser anzunehmen und in Licht und Liebe umzuwandeln. Starke Schutzsteine sind der schwarze Turmalin und der Türkis. Wenn es aus dem Gefühl heraus kommt, so kann dies zum Beispiel auch ein Bergkristall, ein Rosenquarz oder ein Amethyst sein. Der Turmalin leitet über seine Längsrillen ungute Energie wie ein Blitzableiter von uns weg. Der Türkis ist der Stein, der seine besondere Bedeutung im Wassermannzeitalter entfalten wird.

 

Ø                 Ein Ausschnitt aus Studienbrief 18 u. 19:

Die Chakren und die ihnen zugeordneten Kristalle, Steine, Farben und Düfte.

 Das Wort Chakra kommt aus dem Sanskrit. In der Mehrzahl nennt man sie Chakren oder Chakras. Die Übersetzung dafür lautet Rad, auch Energiewirbel, weil sie sich in einer ständig kreisenden Bewegung befinden. Die Drehrichtung bewirkt, dass universelle Lebensenergie entweder aufgenommen - bei der Rechtsdrehung -, oder abgegeben wird - bei der Linksdrehung -. Jedes Chakra hat sowohl eine Rechts- als auch eine Linksdrehung, da es Energie sowohl auf- als auch abgibt. Allerdings dominiert jeweils eine der beiden Drehrichtungen.

Grafik gezeichnet von: Professor Wöhrmann, Enger

 

Es lässt sich darüber hinaus noch ein entgegen gesetztes Prinzip bei Mann und Frau feststellen. Die Rechtsdrehung ist von vorwiegend männlicher Qualität, nämlich Yang-betont und repräsentiert Wille und Aktivität. Die Linksdrehung ist yinbetont, von überwiegend femininer Qualität und repräsentiert Empfänglichkeit und Einverständnis.

 

Beginnend beim ersten Chakra, dem Wurzelchakra des Mannes, verläuft die Drehrichtung rechts herum im Sinne von aktiver Eroberung und Meisterung im materiellen als auch im sexuellen Bereich. Das erste Chakra bei der Frau dreht links herum, diese Drehung macht für die belebende und zeugende Kraft von Mutter Erde empfänglich. Ab dem zweiten Chakra ändert sich jeweils die Drehrichtung. Die Rechtsdrehung bei der Frau zeigt die größere Kraft im Ausdruck der Gefühle, die Linksdrehung beim Mann signalisiert die passive empfangende Einstellung. Wahrscheinlich liegt hier der Ursprung für die Feststellung: „Gegensätze ziehen sich an“. Die unterschiedlichen Drehrichtungen bei Mann und Frau balancieren sich gegenseitig aus. Aus diesem Geschehen heraus erklärt sich auch das Wohlgefühl beim Tanzen. Da verbindet sich die Freude an der Bewegung mit der Balance der Chakren.

 

Schöne und kostbare Erfahrungen kann man bei der so genannten „Herzumarmung“ machen: Mann und Frau umarmen sich leicht aneinandergelehnt etwa zehn Minuten lang. Das kann im Stehen oder im Liegen geschehen.  Wichtig ist, dass eine bequeme Position gewählt wird. Die Hände ruhen an beliebiger Stelle beim Partner. Dabei wird nicht gesprochen, beide sind in vollständiger Wahrnehmung für sich und den anderen. Falls sich einer bewegen muss, so macht er dies ganz sanft. Die jeweils gegenläufig drehenden Chakren von Mann und Frau werden zusammengeführt und durchdringen sich energetisch gegenseitig, wodurch dann ein immenses Spannungsfeld entsteht, dass den so genannten „kosmischen Magneten“ aktiviert. Diese Übung lässt die Auren zweier Menschen miteinander verschmelzen, führt zu gesteigerter Energie, intensiviert dadurch die Beziehung und schafft eine stark emotionale Verbindung.

 

In dem Buch „die Herz-Umarmung“ ist diese Übung liebevoll und ausführlich beschrieben.

 

Da die Chakren trichterförmigen Blütenkelchen nicht unähnlich sind, werden sie auch Lotusblumen genannt. Sie liegen nach außen geöffnet auf der Oberfläche des Ätherkörpers, der auch das physische Doppel geheißen wird. Aus dem Mittelpunkt dieses lotusblütenähnlichen Trichters führt ein ätherischer Energiekanal, der wie ein Stängel aussieht, ins Zentrum des Rückenmarks, wo er „verwurzelt“ ist.

 

Der Hauptenergiekanal verläuft parallel zum Rückenmark[4] vom Wurzelchakra bis zum Scheitel- oder Kronenchakra im ätherischen Körper. Der Kanal wird Sushumna genannt. Links davon verläuft die Nadi Ida für die weibliche Energie in uns, Anima genannt, rechts davon die Nadi Pingala, die männliche Energie in uns,  Animus genannt.

 

Die beiden Nadis Ida und Pingala winden sich, ähnlich wie eine Schlange, beginnend ab dem Wurzelchakra um die Hauptnadi Sushumna herum, gehen über das Kronenchakra hinaus über das Antlitz und enden in den Nasenlöchern; Nadi Ida im linken und Nadi Pingala im rechten. Die hier endenden Energiekanäle filtern über den Einatem auch universelle Lebensenergie aus der Luft heraus.

 

Hellsichtige Menschen erwähnen in alten Schriften eine Zahl von annähernd 90.000 Chakren. Die sieben Hauptchakren, auf die wir uns in diesem Studienbrief konzentrieren wollen, befinden sich, wie bereits erwähnt, nicht im physischen Körper, sondern sind Bestandteil des Ätherkörpers, der als erster feinstofflicher Körper wie ein „Doppel“ dem physischen entspricht.

 

Ø                   Ein Ausschnitt aus Studienbrief 44:

„Krankheit und ihre seelischen Aspekte.

Was deine Seele kränkt -   macht deinen Körper krank.

Die Gründe für eine Erkrankung liegen meist im Menschen selber. Durch äußere Bedingungen allein kann man nicht krank werden. Wenn dies so wäre, müssten zum Beispiel in der nasskalten Jahreszeit alle Menschen an Erkältungskrankheiten leiden. Da dies nicht der Fall ist, sollten wir überlegen, warum „erwischt“ es den einen, den anderen nicht.

 

Wenn der Mensch leidet, leidet er immer ganzheitlich. Schmerzt die Seele, macht es der Körper genauso. Das heißt, die Seele versucht Signale zu setzen, um dem Geist und dem Körper klar zu machen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Ist im seelischen Bereich etwas nicht in Ordnung, oder nicht vertretbar, oder möchte etwas nicht gesehen werden, oder wenn es gegen den eigenen positiven Egoismus entgegenwirkt, so treten physische Schmerzen auf.

 

Natürlich kann es auch sein, dass durch Erdstrahlungen, Wasseradern, unguten Schwingungen, die beispielsweise von anderen Menschen ausgehen, welche die Seele auffängt, der Körper ebenfalls Schmerzen bis hin zu organischen Erkrankungen erleiden kann.

 

Zwischen dem Gemütszustand, bzw. den Gedanken und dem Körper besteht eine Wechselwirkung. Der Körper ist kein toter Stoff, sondern bis in die kleinste Zelle hinein an ein Bewusstsein angekoppelt. Deshalb wirkt jeder Gedanke auf die einzelnen Zellen, auch die der Organe ein. Sie machen nichts anderes, als die „Befehle“ nach dem Gesetz der Harmonie auszuführen.

 

Den Gedanken wohnt die Kraft der Verwirklichung inne. Negative Gedanken verursachen Löcher im aurischen Schutzmantel und machen ihn gleichzeitig offen und zugänglich für ungute Energien, die dann einströmen können und verantwortlich sind für Energieverlust bis hin zu Krankheit.

 

Eine heile Aura, die von den vier sich gegenseitig durchdringenden verschiedenen Energiekörpern abgestrahlt wird, fungiert wie ein Schutzmantel. Dieser Schutzmantel hält Krankheitskeime, Schadstoffe und ungute Fremdenergien fern.

 

Der Ätherkörper reagiert besonders stark auf die gedanklichen Impulse, die vom Mentalkörper ausgehen. Hier finden wir noch einmal die Erklärung dafür, warum Wort- und Gedankenhygiene so wichtig ist. In dieser Erkenntnis liegt der Erfolg positiven Denkens auf die Gesundheit begründet.

 

Krankheiten beginnen also in der Seele, sie lassen sich durch schmuddelige Verfärbungen in der Aura per Kirlianfotografie aufzeigen, lange bevor man sie physisch nachweisen kann.

 

Körper, Geist und Seele sind eine in sich geschlossene Ganzheit, die nicht in verschiedene Teile aufgespaltet werden kann. Die moderne Medizin mit der immer größer werdenden Zahl von Fachärzten übersieht dies. Gesund kann der Mensch nur sein, wenn er in all seinen Komponenten ein harmonisches Gleichgewicht hält.

 

Damit sind wir wieder bei einem wesentlichen Seinsaspekt: Lassen wir uns durch nichts und niemanden aus unserer Mitte, aus unserer individuellen Harmonie bringen. Diese kraftvolle Mitte finden ihr durch die ICH BIN - KRAFT, und die entwickeln wir durch die Beachtung der göttlich geistigen Gesetze. Bei Edgar Cayce fand ich einen schönen Begriff dazu: Werdet die

Kinder des Gesetzes des Einen.

 

Krankheit hat also nur einen Hauptaspekt: Bitte schau hin, bei dir ist etwas in Fehlentwicklung, nicht mehr in Harmonie. Deswegen komme ich als Freund zu dir. Ich wünsche mir, dass du mich freundlich aufnimmst und mich ebenfalls als Freund akzeptierst. Lehne mich nicht ab und kämpfe nicht gegen mich, frage dich vielmehr, warum ich gekommen bin.

 

So können wir die Zeit der Krankheit als Chance zur Besinnung ergreifen. Wenn wir die Mechanismen erkennen und begreifen, die zu einer Krankheit führen, dann ist der Weg nicht mehr weit, dafür die Verantwortung zu übernehmen. Die Übernahme von Eigenverantwortung führt dann in Folge dazu, die künftige, korrigierte Gestaltung des Lebens aktiv in die Hände nehmen zu können, um damit den Weg aus der körperlichen und seelischen Krise zu finden.

 

Krankheit ist immer ein Wegweiser, oft genug ein sehr schmerzhafter. Da wir uns selber in diesen Zustand gebracht haben, bzw. haben bringen lassen, sind wir es auch, die uns wieder gesund denken können.

 

 

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Organisatorisches:

·                   Die Studienbriefe

Der Mensch besteht aus vielen einzelnen Seelenaspekten - nur alles zusammen ergibt ein Ganzes. So ergeben alle Studienbriefe des Fernkurses auch nur zusammen ein Ganzes.  Einzelne Semester zu belegen wäre deswegen nicht sinnvoll.

 

Der Fernkurs erstreckt sich über einen Zeitraum von 2 Jahren. Es werden insgesamt 52 Studienbriefe zugeschickt und durchgearbeitet. Wir versenden alle 2 Wochen jeweils einen Studienbrief. Gleichzeitig erhalten sie eine thematisierte „Hausaufgabe“, die den Bewusstwerdungsprozess zusätzlich intensiviert - mit der Bitte um Rücksendung. Diese wird dann von uns gelesen, mit unseren Gedanken versehen und mit dem nächsten Studienbrief wieder zugeschickt.

 

·                   Die Treffen

In den zwei Jahren des Kurses sind 5 Treffen zur inhaltlichen Vertiefung und Klärung aufkommender Fragen eingeplant. Die Treffen sind keine Bedingung, sondern nur ein Angebot von uns, es fallen dafür keine Extrakosten an. Für Unterkunft und Verpflegung sorgt jeder selbst. Damit wir entsprechend planen können, bitten wir um Anmeldung. Für Zwischendurch sind auch telefonische oder schriftliche Fragen erwünscht.

 

Bei den Treffen können zusätzliche Fragen besprochen und geklärt werden. Es besteht die Möglichkeit des Austausches untereinander. Vielleicht ergeben sich neue Bekanntschaften oder Freundschaften zwischen den einzelnen Kursteilnehmern. Wir bieten an, den Abend gemeinsam in geselliger Runde zu verbringen.

 

Beim letzten Treffen werden die Teilnahmeurkunden ausgehändigt.

 

Dort, wo der Kurs eine Betroffenheit aufgrund persönlicher Lebenskrisen auslöst, ist eine Lebensberatung sinnvoll und möglich. Wir bieten das als ergänzende Maßnahme an.

 

·                   Die Gebühren

Die Kursgebühr beträgt pro Jahr € 330,-. Diese kann auf Wunsch in drei gleichen Raten jeweils alle vier Monate a` €  110,- bezahlt werden. Wenn monatliche Zahlung gewünscht ist, beträgt die Kursgebühr € 27,50. 

 

·                   Die Anmeldung

Damit wir planen können:

Die Anmeldung für die Kurse muss jeweils spätestens eine Woche vor Kursbeginn zusammen mit der Bezahlung der ersten Rate bei uns vorliegen. Die Kursgebühr kann bar, per Scheck oder per Überweisung bezahlt werden. Wird die jährliche Kursgebühr termingerecht auf einmal bezahlt, gewähren wir einen Nachlass von 10%.

 

Falls der Überweisungsweg gewählt wird:

R & V - Bank, 26506 Norden v Kto.: 306 064 000 v BLZ: 283 615 92

 

Bei Rücktritt später als 14 Tage vor Kursbeginn berechnen wir eine Bearbeitungsgebühr von € 70,-.

 

·                   Die Zimmerreservierung

Für evtl. Zimmerreservierungen wenden sie sich bitte an die Kurverwaltung Norden-Norddeich:

(04931-986200, Fax.: 986290, Internet: www.norden-norddeich.de

 

·                   Die Termine:

Die nächsten Kurs starten am 17. März und am 22. September

 

Kurs 24:

Start und erstes Treffen:        17.03.2012        15.00 - 18.00 Uhr

18.03.2012        09.30 - 13.00 Uhr

Anmeldeschluss für Kurs 24 ist am 10. März 2012

 

Kurs 25:

Start und erstes Treffen:        22.09.2012        15:00 Uhr - 18:00 Uhr

                                              23.09.2012        09.30 Uhr - 13.00 Uhr

Anmeldeschluss für Kurs 25 ist am 15. September 2012

 

Gegen Einsendung einer Gebühr von € 8,- stellen wir gern einen der nachstehenden Studienbriefe zur vertiefenden Information zur Verfügung.

 

Das gewünschte Thema bitte anfordern:

 

Studienbrief 02

Das Grundprinzip der Göttlichen Gesetze: Die Liebe – auch Selbstliebe.

 

Studienbrief 05

Frei von Sucht – frei von Angst.

 

Studienbrief 11

Wie schütze ich mich vor Fremdenergien?

 

Der Versand der Studienbriefe erfolgt per Post oder per Internet.

 

Die Studienbriefe sind auch als Hörbuch verfügbar.

 

Für weitere Informationen freuen wir uns über einen Anruf:

 

 

Lichtquelle   v Zentrum für spirituelle Begegnung.

Spirituelle Lebensschule ~ Reikischule ~ Fachbuchhandlung

Karin & Jürgen Schluch ~ Neuer Weg 66 ~ D 26506 Norden

Tel.: 04931  95 79 22 ~ Fax: 95 79 23

info@lichtquelle.de ~ www.lichtquelle.de



[1] Mikrokosmos:                                 die kleine Welt, der Mensch als Welt im kleinen

[2] Makrokosmos:                                die große Welt, das gesamte Weltall.

[3] Sanskrit:                                           alte traditionelle Sprache der indischen Brahmanen

[4] Rückenmark :                                  Das ist der im Wirbelkanal eingeschlossene Teil des Zentralnervensystem